Studien-Radar

Was HR-Studien wirklich zeigen

Neue HR-Studien als Feed: Kernzahl als Grafik, Methodik, Grenzen und Link zum Original.

RSS-Feed abonnieren113 Studien

  1. Dezember 2026
  2. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet

    The Power of Proximity to Coworkers

    Emanuel, Harrington & Pallais (NBER) · 2023

    Softwareentwickler, die nahe beim eigenen Team saßen, bekamen 18,3 Prozent mehr Feedback auf Code. Davon profitierten vor allem jüngere Beschäftigte, Erfahrene schrieben weniger eigenen Code.

    Methodik Softwareentwickler eines Fortune-500-Unternehmens

    Vorsicht NBER-Arbeitspapier, noch nicht abschließend begutachtet

  3. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet

    The impact of virtuality on team effectiveness in organizational and non-organizational teams

    Purvanova & Kenda (Applied Psychology) · 2022

    In Unternehmensteams hatte Virtualität keinen direkten Effekt auf die Teameffektivität. Negative Effekte fanden sich vor allem in Laborstudien mit kurzzeitig gebildeten Studierendengruppen.

    Methodik Meta-Analyse, 73 Stichproben mit 5.738 Unternehmensteams

  4. HerstellerFührungVon uns eingeordnet
    GrafikBeschäftigte halten sich für produktiv, Führungskräfte zweifelnBefragung von 20.006 Wissensarbeitenden in elf Ländern
    Beschäftigte halten sich für produktiv, Führungskräfte zweifeln
    Beschäftigte: sind produktiv87 %
    Führung: volles Vertrauen12 %
    Führung: Hybrid erschwert Vertrauen85 %

    Quelle: Microsoft Work Trend Index 2022

    Hybrid Work Is Just Work. Are We Doing It Wrong?

    Microsoft · 22. September 2022

    87 Prozent der Beschäftigten gaben an, produktiv zu sein. Nur 12 Prozent der Führungskräfte hatten volles Vertrauen in die Produktivität ihres Teams, 85 Prozent sagten, hybride Arbeit erschwere das.

    Methodik Befragung von 20.006 Wissensarbeitenden in elf Ländern, darunter Deutschland

  5. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Psychological Safety: A Meta-Analytic Review and Extension

    Frazier et al. (Personnel Psychology) · 2017

    Psychologische Sicherheit hängt mit Aufgabenleistung und freiwilligem Engagement zusammen, auch wenn Beziehung zur Führungskraft und Arbeitsengagement statistisch kontrolliert werden.

    Methodik Meta-Analyse, 136 unabhängige Stichproben, über 22.000 Personen, fast 5.000 Gruppen

    Vorsicht Zugrunde liegende Studien meist Befragungen zu einem Messzeitpunkt

  6. Oktober 2026
  7. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Rethinking the impostor phenomenon: An umbrella review of concept, context and interventions

    Gisselbaek et al. (Medical Education) · 2026

    Coaching, Online-Module und Achtsamkeitsprogramme zeigen Potenzial gegen Impostor-Gefühle, gute Studien sind selten. Risikofaktoren: Perfektionismus, Benachteiligung, hierarchische Kulturen.

    Methodik Umbrella-Review über 8 systematische und 8 Scoping-Reviews, Suche bis Dezember 2024

    Vorsicht Überwiegend Gesundheitsberufe; kein Goldstandard für die Messung

  8. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet
    GrafikWie verbreitet Impostor-Gefühle sindSpanne der berichteten Raten in Prozent, 62 Studien
    Wie verbreitet Impostor-Gefühle sind
    je nach Fragebogen und Grenzwert9–82

    Quelle: Bravata et al. 2020

    Prevalence, Predictors, and Treatment of Impostor Syndrome: a Systematic Review

    Bravata et al. (Journal of General Internal Medicine) · 2020

    Je nach Fragebogen und Grenzwert lag die Verbreitung zwischen 9 und 82 Prozent, bei Männern wie Frauen, oft mit Depression und Angst. Bis Mai 2018 prüfte keine Studie eine Behandlung.

    Methodik Systematischer Review, Medline, Embase und PsycINFO 1966 bis Mai 2018

    Vorsicht Sehr heterogene Studien, mögliche Publikationsverzerrung; keine Meta-Analyse

  9. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Validation of the Impostor Phenomenon among Managers

    Rohrmann, Bechtoldt & Leonhardt (Frontiers in Psychology) · 2016

    Bei Führungskräften ging das Impostor-Phänomen mit mehr Angst, Perfektionismus, Aufschieben und Stress einher. Kein Geschlechtsunterschied; mit Narzissmus nur schwach negativ verbunden.

    Methodik Online-Befragung von 242 Personen in Führungspositionen, Clance Impostor Phenomenon Scale

    Vorsicht Gelegenheitsstichprobe, Querschnitt, Selbstauskünfte

  10. Amtliche StatistikGesundheitVon uns eingeordnet

    Handbuch Gefährdungsbeurteilung: Psychische Faktoren, Arbeitsaufgabe (Daten der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024)

    BAuA · 2024

    68 Prozent der abhängig Beschäftigten können ihre Arbeit häufig selbst planen und einteilen, 33 Prozent haben häufig Einfluss auf die Arbeitsmenge. Zwischen Branchen schwankt der Planungsspielraum von 62 bis 82 Prozent.

    Methodik BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024, Selbstauskunft abhängig Beschäftigter

    Vorsicht Selbstauskünfte; „häufig“ als Antwortkategorie

  11. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet
    GrafikWas elektronische Überwachung bewirktMeta-Analyse über 70 Stichproben, Korrelation r
    Was elektronische Überwachung bewirkt
    Leistung (kein Zusammenhang)−.01
    Arbeitszufriedenheit−.10
    Stress.11
    kontraproduktives Verhalten.09

    Quelle: Siegel, König & Lazar 2022

    The impact of electronic monitoring on employees' job satisfaction, stress, performance, and counterproductive work behavior: A meta-analysis

    Siegel, König & Lazar (Computers in Human Behavior Reports) · 2022

    Elektronische Überwachung senkt die Zufriedenheit leicht (r = −.10), erhöht Stress (r = .11) und kontraproduktives Verhalten (r = .09). Mit Leistung hängt sie nicht zusammen.

    Methodik Meta-Analyse, 70 unabhängige Stichproben, 233 Effektgrößen

    Vorsicht Kleine Effekte; Laborstudien unterschätzen die Zusammenhänge im Feld laut Autoren vermutlich

  12. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Leader autonomy support in the workplace: A meta-analytic review

    Slemp, Kern, Patrick & Ryan (Motivation and Emotion) · 2018

    Autonomieunterstützung durch die Führungskraft hängt mit autonomer Motivation (ρ = .38), Wohlbefinden (ρ = .46) und Engagement (ρ = .33) zusammen, Belastungserleben sinkt (ρ = −.33).

    Methodik Meta-Analyse, 754 Korrelationen aus 72 Studien, 83 Stichproben, N = 32.870

    Vorsicht Überwiegend Querschnittsdaten; Richtung der Wirkung nicht gesichert

  13. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Verbreitung und Bedingungen von betrieblichen Maßnahmen zum Umgang mit Mobbing in Deutschland

    Rauls, Buchallik, Zimmer, Kraft & Beck (Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie) · 2024

    Verfahren für den Umgang mit Mobbing oder Belästigung gibt es in 31 Prozent der kleinen und 69 Prozent der großen Betriebe. Mit Betriebs- oder Personalrat ist die Chance etwa doppelt so hoch (OR 2,04).

    Methodik Deutsche Stichprobe von ESENER-3 (2019), 1.234 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten

    Vorsicht Angaben der Betriebe; sagt nichts über die Qualität der Verfahren

  14. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Workplace bullying and depressive symptoms among employees in Germany: prospective associations regarding severity and the role of the perpetrator

    Lange, Burr, Rose & Conway (International Archives of Occupational and Environmental Health) · 2020

    Schweres Mobbing durch Kollegen erhöhte das Fünf-Jahres-Risiko depressiver Symptome; der Effekt von schwerem Bossing war nicht signifikant.

    Methodik Repräsentative Panelstudie, 5 Jahre Follow-up, N = 2.172

    Vorsicht Nicht signifikanter Effekt bei Bossing heißt nicht, dass Bossing harmlos ist

  15. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    The impact of methodological moderators on prevalence rates of workplace bullying. A meta-analysis

    Nielsen, Matthiesen & Einarsen (Journal of Occupational and Organizational Psychology) · 2010

    Die Messmethode bestimmt die Quote: 11,3 Prozent bei Selbsteinordnung mit vorgegebener Definition, 14,8 Prozent bei Verhaltenslisten, 18,1 Prozent bei Selbsteinordnung ohne Definition.

    Methodik Meta-Analyse, 102 Schätzungen aus 86 unabhängigen Stichproben (N = 130.973)

    Vorsicht Quoten verschiedener Studien nur bei gleicher Methode vergleichbar

  16. Amtliche StatistikGesundheitVon uns eingeordnet

    Der Mobbing-Report. Eine Repräsentativstudie für die Bundesrepublik Deutschland

    Meschkutat, Stackelbeck & Langenhoff (BAuA, Forschungsbericht Fb 951) · 2002

    In 38,2 Prozent der Fälle mobben Vorgesetzte allein, in 12,8 Prozent gemeinsam mit Kollegen. 43,9 Prozent der Betroffenen erkrankten, fast die Hälfte davon länger als sechs Wochen.

    Methodik Repräsentativbefragung, Bezugsjahr 2000

    Vorsicht Daten über 25 Jahre alt; Zahlen aus der Kurzfassung der Autorinnen und Autoren geprüft

  17. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Do 70 per cent of all organizational change initiatives really fail?

    Hughes (Journal of Change Management) · 2011

    Für die verbreitete Quote, 70 Prozent aller Veränderungen scheiterten, fand Hughes keine valide und verlässliche empirische Evidenz. Was „Scheitern“ heißt, ist in den Quellen nicht definiert.

    Methodik Prüfung von fünf veröffentlichten Quellen, die die 70-Prozent-Quote nennen

  18. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet
    GrafikWie viele Beschäftigte destruktive Führung erlebenRepräsentative Stichprobe Norwegen, zwei Rechenwege
    Wie viele Beschäftigte destruktive Führung erleben
    Gesamtanteil je nach Methode33,5–61 %

    Quelle: Aasland et al. 2010

    The Prevalence of Destructive Leadership Behaviour

    Aasland, Skogstad, Notelaers, Nielsen & Einarsen (British Journal of Management) · 2010

    Destruktive Führung ist verbreitet, passive Formen überwiegen: Laissez-faire war am häufigsten, tyrannisches Verhalten am seltensten. Viele Führungskräfte zeigen konstruktives und destruktives Verhalten zugleich.

    Methodik Repräsentative Stichprobe der norwegischen Erwerbsbevölkerung, zwei Schätzverfahren (OCM und Latent-Class-Analyse)

    Vorsicht Daten aus Norwegen; die Spanne ergibt sich aus der Rechenmethode

  19. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Corporate psychopathy: Talking the walk

    Babiak, Neumann & Hare (Behavioral Sciences & the Law) · 2010

    Psychopathische Merkmale kamen häufiger vor als in Stichproben aus der Allgemeinbevölkerung. Sie hingen mit besseren Bewertungen für Charisma und Auftreten, aber schlechteren für Verantwortung und Leistung zusammen.

    Methodik 203 Fachkräfte und Führungskräfte, PCL-R, interne 360°-Beurteilungen und Leistungsbewertungen

    Vorsicht Kleine, von den Firmen ausgewählte Stichprobe; nicht hochrechenbar

  20. BeratungFührungVon uns eingeordnet

    State of the Global Workplace, 2026 Edition

    Gallup · 2026

    Das weltweite Engagement lag 2025 bei 20 Prozent, das der Führungskräfte bei 22 Prozent, neun Punkte weniger als 2022. Gallup führt den Rückgang vor allem auf die sinkende Bindung der Führungskräfte zurück.

    Methodik Methodik siehe Original

  21. BeratungFührungVon uns eingeordnet

    Managers Account for 70% of Variance in Employee Engagement

    Gallup (Beck & Harter) · 2015

    Führungskräfte erklären laut Gallup mindestens 70 Prozent der Varianz in Engagement-Werten zwischen Geschäftseinheiten. Die Zahl bezieht sich auf Unterschiede zwischen Teams.

    Methodik Gallup-eigene Daten und Methoden, basierend auf dem Bericht „State of the American Manager“

    Vorsicht Nicht in einer begutachteten Zeitschrift veröffentlicht; wird oft verkürzt zitiert

  22. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    A meta-analysis of shared leadership and team effectiveness

    Wang, Waldman & Zhang (Journal of Applied Psychology) · 2014

    Geteilte Führung hängt mit ρ = .34 mit Teameffektivität zusammen, stärker bei komplexer Arbeit und stärker für Teamklima und Zusammenarbeit als für reine Leistung.

    Methodik Meta-Analyse über 42 Stichproben

    Vorsicht Befund zur Aufgabenkomplexität widerspricht D’Innocenzo et al. (2016)

  23. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet
    GrafikWie stark Führungsstile mit Erfolgskriterien zusammenhängenMittlere Korrelation r, Meta-Analyse über 87 Quellen
    Wie stark Führungsstile mit Erfolgskriterien zusammenhängen
    transformationale Führung.44
    Contingent Reward (verlässliche Anerkennung).39
    Laissez-faire (Abwesenheit von Führung)−.37

    Quelle: Judge & Piccolo 2004

    Transformational and Transactional Leadership: A Meta-Analytic Test of Their Relative Validity

    Judge & Piccolo (Journal of Applied Psychology) · 2004

    Transformationale Führung korreliert im Mittel mit .44 mit Erfolgskriterien, verlässliche Anerkennung (Contingent Reward) mit .39, Laissez-faire mit −.37. Beide aktiven Stile korrelieren mit .80.

    Methodik Meta-Analyse, 626 Korrelationen aus 87 Quellen

    Vorsicht Überwiegend Fragebogen- und Querschnittsdaten; Korrelation beweist keine Kausalität

  24. WissenschaftWeiterbildungVon uns eingeordnet

    Does coaching work? A meta-analysis on the effects of coaching on individual level outcomes in an organizational context

    Theeboom, Beersma & van Vianen (The Journal of Positive Psychology) · 2014

    Coaching wirkt positiv auf Leistung und Fähigkeiten, Wohlbefinden, Bewältigung, Arbeitseinstellungen und zielgerichtete Selbststeuerung, mit Effekten von g = 0.43 (Bewältigung) bis 0.74 (Selbststeuerung).

    Methodik Meta-Analyse zu Coaching im Organisationskontext

    Vorsicht Viele kleine Studien mit unterschiedlichen Messgrößen

  25. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet
    GrafikWas Studien über Selbstbild, Feedback und Coaching zeigen
    Was Studien über Selbstbild, Feedback und Coaching zeigen
    Selbst- vs. Vorgesetztenurteilr = .22
    Stichproben, 37.752 Personen115
    Längsschnittstudien zu 360°-Feedback24
    Coaching, 17 Studienδ = 0.36

    Quelle: Heidemeier & Moser 2009; Smither et al. 2005; Jones et al. 2016

    Self–other agreement in job performance ratings: A meta-analytic test of a process model

    Heidemeier & Moser (Journal of Applied Psychology) · 2009

    Selbst- und Vorgesetztenurteile über die Arbeitsleistung korrelieren im Mittel mit .22 (korrigiert .34). In westlichen Stichproben fallen Selbsturteile günstiger aus (d = 0.32).

    Methodik Meta-Analyse, 128 unabhängige Stichproben; Korrelation aus 115 Stichproben mit 37.752 Personen

    Vorsicht Betrifft Leistungsurteile allgemein, nicht speziell Führungsverhalten

  26. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Leadership Behavior and Employee Voice: Is the Door Really Open?

    Detert & Burris (Academy of Management Journal) · 2007

    Offenheit der Führungskraft für Anregungen hängt konsistenter mit Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden zusammen als transformationale Führung; vermittelt über psychologische Sicherheit.

    Methodik Zweistufige Studie mit 3.149 Beschäftigten und 223 Führungskräften einer Restaurantkette

    Vorsicht Eine Branche, ein Unternehmen

  27. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    An Exploratory Study of Employee Silence: Issues that Employees Don’t Communicate Upward and Why

    Milliken, Morrison & Hewlin (Journal of Management Studies) · 2003

    Die meisten Befragten kannten Situationen, in denen sie ein Problem nicht an die Führungskraft herantrugen. Häufigster Grund: Angst, negativ abgestempelt zu werden und Beziehungen zu beschädigen.

    Methodik Qualitative Interviews mit 40 Beschäftigten

    Vorsicht Explorative Studie, keine repräsentative Stichprobe

  28. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet
    GrafikBritischer Pilot: starke Zahlen, aber ohne Kontrollgruppe61 Unternehmen, rund 2.900 Beschäftigte, Juni bis Dezember 2022
    Britischer Pilot: starke Zahlen, aber ohne Kontrollgruppe
    Beschäftigte mit weniger Burnout71 %
    weniger Krankheitstage65 %
    weniger Abgänge57 %
    Umsatzplus im Test1,4 %

    Quelle: Autonomy 2023

    The results are in: The UK’s four-day week pilot

    Autonomy, 4 Day Week Global · 2023

    Die Krankheitstage sanken um 65 Prozent, die Abgänge um 57 Prozent, 71 Prozent berichteten weniger Burnout. 56 von 61 Unternehmen machten weiter, 18 dauerhaft.

    Methodik 61 Unternehmen, rund 2.900 Beschäftigte, Juni bis Dezember 2022

    Vorsicht Keine Kontrollgruppe; Umsatzplus von 1,4 % beruht auf nur 23 Unternehmen

  29. Amtliche StatistikGesundheitVon uns eingeordnet
    GrafikWie verbreitet Mobbing durch Vorgesetzte in Deutschland istRepräsentative Befragung sozialversicherungspflichtig Beschäftigter, 2011/12
    Wie verbreitet Mobbing durch Vorgesetzte in Deutschland ist
    Mobbing überhaupt, auch seltener17,1 %
    mindestens wöchentlich7 %
    wöchentlich durch Vorgesetzte5 %
    Befragte4.143

    Quelle: BAuA-Stellungnahme 2020; Lange et al. 2019

    Stellungnahme der BAuA zur öffentlichen Anhörung „Mobbing im Arbeitsleben“ (Ausschussdrucksache 19(11)547)

    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) · 24. Januar 2020

    7 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erlebten in den vorausgehenden sechs Monaten mindestens wöchentlich Mobbing, 5 Prozent durch Vorgesetzte (Bossing), knapp 3 Prozent durch Kollegen.

    Methodik Repräsentative Befragung sozialversicherungspflichtig Beschäftigter 2011/12, ausgewertet bei Lange et al. 2019

    Vorsicht Daten von 2011/12; Mobbing-Quoten hängen stark von der Definition ab

  30. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Workplace bullying among employees in Germany: prevalence estimates and the role of the perpetrator

    Lange, Burr, Conway & Rose (International Archives of Occupational and Environmental Health) · 2019

    Die Prävalenz reicht je nach Definition von 2,9 Prozent (schweres Mobbing durch Kollegen) bis 17,1 Prozent (Mobbing überhaupt). Jüngere sind häufiger von Bossing betroffen, Unterschiede nach Geschlecht gab es nicht.

    Methodik Repräsentative Stichprobe von 4.143 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland

    Vorsicht Selbstauskünfte; Werte hängen stark von Definition und Schweregrad ab

  31. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Outcomes of exposure to workplace bullying: A meta-analytic review

    Nielsen & Einarsen (Work & Stress) · 2012

    Mobbing hängt mit psychischen und körperlichen Gesundheitsproblemen, posttraumatischen Symptomen, Burnout und Kündigungsabsichten zusammen. Längsschnittlich sagt Mobbing spätere psychische Probleme voraus.

    Methodik Zwei Meta-Analysen: 66 Querschnittsstichproben (N = 77.721) und 13 Längsschnittstichproben (N = 62.916)

    Vorsicht Psychische Probleme erhöhen umgekehrt auch das Risiko, später Mobbing zu berichten

  32. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet
    GrafikHomeoffice-Anteil: große Unterschiede zwischen BranchenBeschäftigte, die zumindest teilweise von zu Hause arbeiten
    Homeoffice-Anteil: große Unterschiede zwischen Branchen
    Dienstleistungen35,1 %
    Alle Beschäftigten24,9 %
    Großhandel17,7 %
    Industrie16,4 %
    Einzelhandel6,2 %
    Bau5,1 %

    Quelle: ifo-Konjunkturumfrage (ifo, 07.09.2026)

    One in Three Employees in the Service Sector Works From Home in Germany

    ifo Institut · 7. September 2026

    24,9 Prozent der Beschäftigten arbeiteten im August 2026 zumindest teilweise von zu Hause, im Dienstleistungssektor 35,1 Prozent. Der Anteil ist seit Jahren stabil.

    Methodik ifo-Konjunkturumfrage, August 2026

  33. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet
    GrafikNew Work stärkt vor allem Selbstbestimmung, selten EinflussOrganisationen mit New-Work-Praktiken, die damit fördern …
    New Work stärkt vor allem Selbstbestimmung, selten Einfluss
    Selbstbestimmung81,6 %
    Einfluss auf Entscheidungen33,1 %

    Quelle: SRH Berlin, New-Work-Barometer 2025 (nicht repräsentativ)

    New-Work-Barometer 2025

    SRH Berlin · 17. November 2025

    76 Prozent der Organisationen setzen New-Work-Praktiken ein. Davon fördern 81,6 Prozent vor allem die Selbstbestimmung, nur 33,1 Prozent den Einfluss der Beschäftigten auf Entscheidungen.

    Methodik Befragung von 569 Organisationen, freiwillige Teilnahme

    Vorsicht Gelegenheitsstichprobe, nicht repräsentativ

  34. WissenschaftGesundheitVon uns eingeordnet

    Work time reduction via a 4-day workweek finds improvements in workers’ well-being

    Fan, Schor et al. (Nature Human Behaviour) · 2025

    Bei Beschäftigten mit Vier-Tage-Woche verbesserten sich Burnout, Zufriedenheit und Gesundheit, in zwölf Vergleichsunternehmen nicht. Je stärker die Arbeitszeit sank, desto größer der Effekt.

    Methodik 2.896 Beschäftigte in 141 Organisationen, Vergleichsgruppe mit 285 Beschäftigten in 12 Unternehmen

    Vorsicht Die Unternehmen haben sich selbst zur Teilnahme gemeldet

  35. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet

    Hybrid working from home improves retention without damaging performance

    Bloom, Han & Liang (Nature) · 2024

    Zwei Homeoffice-Tage pro Woche senkten die Kündigungen um ein Drittel, ohne Unterschiede bei Leistungsbeurteilung und Beförderung über zwei Jahre.

    Methodik Zufallsexperiment bei Trip.com mit 1.612 Beschäftigten, Beobachtung über zwei Jahre

  36. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet
    GrafikDeutsche Pilotstudie 2024: die Kernzahlen
    Deutsche Pilotstudie 2024: die Kernzahlen
    Organisationen schlossen den Test ab41 von 45
    weniger Arbeitszeit pro Woche im Schnittrund 4 Std.
    mehr Schlaf pro Woche38 Minuten
    der Unternehmen senkten die Zeit um volle 20 %34 %

    Quelle: Universität Münster 2024, Personalwirtschaft, OMR

    Pilotstudie Vier-Tage-Woche Deutschland

    Universität Münster, Intraprenör, 4 Day Week Global · 18. Oktober 2024

    Weniger Stressminuten und 38 Minuten mehr Schlaf pro Woche als in der Kontrollgruppe; Umsatz und Gewinn ohne signifikante Veränderung. Im Schnitt rund vier Stunden weniger Arbeitszeit.

    Methodik Sechsmonatiger Test 2024, 45 Organisationen gestartet, 41 bis zum Ende, Kontrollgruppen, Smartwatch-Messung

    Vorsicht Freiwillig teilnehmende Organisationen; Kontrollgruppen aus denselben Organisationen

  37. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet

    Work from Home and Productivity: Evidence from Personnel and Analytics Data on IT Professionals

    Gibbs, Mengel & Siemroth (IZA) · 2023

    Beim Wechsel ins vollständige Homeoffice stiegen die Arbeitsstunden um rund 30 Prozent, die Produktivität pro Stunde sank um etwa 20 Prozent, vor allem durch mehr Abstimmungsaufwand.

    Methodik Daten von über 10.000 IT-Fachkräften eines asiatischen IT-Dienstleisters in der Pandemie

    Vorsicht Pandemiebedingungen nur begrenzt auf heutige, freiwillige Modelle übertragbar

  38. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet

    The good, the bad, and the unknown about telecommuting

    Gajendran & Harrison (Journal of Applied Psychology) · 2007

    Homeoffice hat kleine positive Effekte auf Autonomie, Zufriedenheit und Leistung. Bei mehr als zweieinhalb Tagen außerhalb des Büros verschlechtern sich die Beziehungen im Kollegium.

    Methodik Meta-Analyse, 46 Studien, rund 12.800 Beschäftigte

  39. WissenschaftNew WorkVon uns eingeordnet
    GrafikWelche Autonomie mit Zufriedenheit zusammenhängtKorrelation mit Arbeitszufriedenheit
    Welche Autonomie mit Zufriedenheit zusammenhängt
    Wahrgenommene Autonomieρ = .48
    Freiheit bei Arbeitsmethodenρ = .34
    Freiheit bei der Zeiteinteilungρ = .11

    Quelle: Humphrey, Nahrgang & Morgeson 2007 (Meta-Analyse)

    Integrating motivational, social, and contextual work design features

    Humphrey, Nahrgang & Morgeson (Journal of Applied Psychology) · 2007

    Wahrgenommene Autonomie hängt mit Arbeitszufriedenheit (ρ = .48), organisationaler Bindung und innerer Arbeitsmotivation zusammen. Handlungsspielraum ist das am besten belegte New-Work-Element.

    Methodik Meta-Analyse zur Arbeitsgestaltung

  40. Amtliche StatistikGesundheitVon uns eingeordnet

    Antwort der Bundesregierung: Psychische Belastungen in der Arbeitswelt (Drucksache 21/3464), Daten der GDA-Betriebsbefragung 2023/2024

    Deutscher Bundestag / Bundesregierung · Dezember 2025

    68 Prozent der Betriebe haben eine Gefährdungsbeurteilung, 65 Prozent davon mit psychischen Belastungen. Je nach Größe reicht der Anteil von 59,1 Prozent (1–9 Beschäftigte) bis 82,6 Prozent.

    Methodik GDA-Betriebsbefragung 2023/2024; Basis für die Anteile: n = 2.608 Betriebe mit Gefährdungsbeurteilung

    Vorsicht Selbstauskünfte der Betriebe; Qualität der Beurteilungen nicht erhoben

  41. WissenschaftRecruitingVon uns eingeordnet

    Revisiting meta-analytic estimates of validity in personnel selection: Addressing systematic overcorrection for restriction of range

    Sackett, Zhang, Berry & Lievens (Journal of Applied Psychology) · 2022

    Frühere Meta-Analysen haben die Vorhersagekraft vieler Auswahlverfahren überschätzt; bei den führenden Verfahren sinken die mittleren Schätzungen um .10 bis .20. Strukturierte Interviews stehen an der Spitze.

    Methodik Neuauswertung bisheriger Meta-Analysen mit korrigierter Varianzeinschränkung

    Vorsicht Vorhersage allgemeiner Arbeitsleistung, nicht speziell von Führungsverhalten

  42. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Does Performance Improve Following Multisource Feedback? A Theoretical Model, Meta-Analysis, and Review of Empirical Findings

    Smither, London & Reilly (Personnel Psychology) · 2005

    Nach 360°-Feedback verbessern sich die Einschätzungen meist nur wenig. Mehr Veränderung gibt es, wenn die Person Änderungsbedarf erkennt und akzeptiert, sich Ziele setzt und handelt.

    Methodik Meta-Analyse von 24 Längsschnittstudien plus Literaturüberblick

    Vorsicht Ältere Datenbasis; Effekte hängen stark von Umsetzung und Empfänger ab

  43. WissenschaftKIVon uns eingeordnet

    More Than Half of Companies in Germany Use Artificial Intelligence

    ifo Institut · 5. Juni 2026

    54,5 Prozent der Unternehmen nutzen KI, nach 40,9 Prozent im Vorjahr. Bei Großunternehmen sind es 67,2 Prozent, bei mittleren 47,2 Prozent.

    Methodik ifo-Konjunkturumfrage, Mai 2026

    Vorsicht Teilnehmerkreis entspricht nicht der amtlichen Grundgesamtheit

  44. BeratungKIVon uns eingeordnet

    The state of AI in 2025: Agents, innovation, and transformation

    McKinsey · 2025

    88 Prozent nutzen KI in mindestens einer Funktion, 62 Prozent experimentieren mit KI-Agenten, 23 Prozent skalieren Agenten irgendwo im Unternehmen.

    Methodik 1.993 Befragte aus 105 Ländern, Juni bis Juli 2025

    Vorsicht Selbstauskünfte einzelner Befragter; McKinsey zählt Befragte, nicht Unternehmen

  45. Amtliche StatistikKIVon uns eingeordnet

    Unternehmen mit Nutzung von KI-Technologien nach Beschäftigtengrößenklassen

    Destatis · 2025

    26 Prozent der Unternehmen nutzen KI: 23 Prozent der kleinen, 36 Prozent der mittleren und 57 Prozent der großen Unternehmen.

    Methodik Amtliche IKT-Erhebung, Unternehmen ab 10 Beschäftigten, EU-weit einheitliche Methodik

  46. WissenschaftKIVon uns eingeordnet

    Wettbewerbsfaktor Künstliche Intelligenz

    IW Köln · Juli 2025

    37 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI, meist punktuell und vor allem mit kostenfreien Tools.

    Methodik 1.038 Unternehmen aus Industrie und industrienahen Dienstleistungen, IW-Zukunftspanel, Erhebung 2024

    Vorsicht Nur Industrie und industrienahe Dienstleister, Stand 2024

  47. Amtliche StatistikKIVon uns eingeordnet

    Generative AI and the SME Workforce: New Survey Evidence

    OECD · 2025

    31 Prozent der KMU nutzen generative KI, in Deutschland 39 Prozent. 50 Prozent der Nichtnutzer nennen fehlende Kompetenzen der Beschäftigten als Hürde.

    Methodik über 5.000 KMU in sieben Ländern, Ende 2024

    Vorsicht KMU-Werte liegen laut OECD höher als Zahlen nationaler Statistikämter

  48. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Age and gender differences in narcissism: A comprehensive study across eight measures and over 250,000 participants

    Weidmann, Chopik, Ackerman et al. (Journal of Personality and Social Psychology) · 2023

    Über acht Fragebögen hinweg sinkt Narzissmus mit dem Alter leicht (r = −.104). Männer erreichen im Schnitt etwas höhere Werte als Frauen, der Unterschied ist klein (−.079).

    Methodik Faktorenanalyse (N = 5.736) und Meta-Analyse über acht Instrumente, N = 270.029

    Vorsicht Querschnittsdaten; Effektgröße hängt vom verwendeten Fragebogen ab

  49. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    How bad are the effects of bad leaders? A meta-analysis of destructive leadership and its outcomes

    Schyns & Schilling (The Leadership Quarterly) · 2013

    Destruktive Führung hängt am stärksten mit negativen Einstellungen zur Führungskraft zusammen, dann mit kontraproduktivem Verhalten. Auch Wohlbefinden und Leistung sinken, Kündigungsabsichten steigen.

    Methodik Meta-Analyse, 57 Studien aus über 200 gesichteten

    Vorsicht Überwiegend Befragungsdaten; verschiedene Konzepte destruktiver Führung zusammengefasst

  50. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    A meta-analysis of the Dark Triad and work behavior: A social exchange perspective

    O'Boyle, Forsyth, Banks & McDaniel (Journal of Applied Psychology) · 2012

    Kontraproduktives Arbeitsverhalten hängt mit allen drei Dark-Triad-Merkmalen zusammen, schwächere Leistung nur mit Machiavellismus und Psychopathie. Autorität und Landeskultur verändern das Bild.

    Methodik Meta-Analyse, 245 unabhängige Stichproben aus Studien von 1951 bis 2011, N = 43.907

    Vorsicht Überwiegend Fragebogen- und Korrelationsdaten; keine Aussage über Kausalität

  51. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    It's All about Me: Narcissistic Chief Executive Officers and Their Effects on Company Strategy and Performance

    Chatterjee & Hambrick (Administrative Science Quarterly) · 2007

    Narzisstische CEOs tätigen mehr und größere Übernahmen und wechseln öfter die Strategie. Die Ergebnisse ihrer Firmen schwanken stärker, liegen im Mittel aber weder höher noch niedriger.

    Methodik 111 CEOs der Computer-Hard- und Softwarebranche, 1992 bis 2004; Narzissmus indirekt gemessen (Foto im Geschäftsbericht, Ich-Gebrauch, Gehaltsabstand)

    Vorsicht Eine Branche, USA; Narzissmus nur über indirekte Indikatoren erfasst

  52. WissenschaftFührungVon uns eingeordnet

    Interpersonal and intrapsychic adaptiveness of trait self-enhancement: A mixed blessing?

    Paulhus (Journal of Personality and Social Psychology) · 1998

    Nach dem ersten Treffen galten Personen mit starker Selbstüberhöhung als umgänglich, ausgeglichen und kompetent, nach sieben Wochen urteilten die Gruppen negativ über sie.

    Methodik Zwei Längsschnittstudien mit Diskussionsgruppen aus 4 bis 6 Personen, sieben Treffen à 20 Minuten

    Vorsicht Studierendengruppen im Labor, keine Führungskräfte im Unternehmen

  53. BeratungKIVon uns eingeordnet
    GrafikViel gefühlte Produktivität, wenig messbarer Ergebnisbeitrag
    Viel gefühlte Produktivität, wenig messbarer Ergebnisbeitrag
    sehen höhere persönliche Produktivität80 %
    berichten einen EBIT-Beitrag37 %
    gelten als AI High Performerrund 6 %

    Quelle: McKinsey State of AI 2026

    The state of AI in 2026: On the road to ROI

    McKinsey · August 2026

    80 Prozent der Befragten sehen eine höhere persönliche Produktivität durch KI, aber nur 37 Prozent einen EBIT-Beitrag, unverändert zum Vorjahr. Rund 6 Prozent gelten als High Performer.

    Methodik 1.719 Befragte aus 97 Ländern, online, Mai bis Juni 2026

    Vorsicht Selbstauskünfte einzelner Befragter; McKinsey zählt Befragte, nicht Unternehmen

  54. BeratungKIVon uns eingeordnet

    AI at Work 2026: Why Strategy Matters More Than Tools

    BCG · 3. Juni 2026

    74 Prozent der Beschäftigten ohne Führungsverantwortung nutzen KI regelmäßig. 66 Prozent erhalten kaum Anleitung, was sie mit gesparter Zeit tun sollen, nur 36 Prozent fühlen sich ausreichend weitergebildet.

    Methodik knapp 12.000 Beschäftigte, Führungskräfte und Manager in über einem Dutzend Märkten

    Vorsicht Beratungsstudie auf Basis von Selbstauskünften

  55. HerstellerKIVon uns eingeordnet

    2026 Work Trend Index: Agents, human agency, and the opportunity for every organization

    Microsoft · 2026

    Organisationsfaktoren wie Kultur und Unterstützung durch Vorgesetzte erklären 67 Prozent des berichteten KI-Nutzens, individuelle Faktoren 32 Prozent. Nutzen Vorgesetzte KI sichtbar, steigt der Nutzen um 17 Punkte.

    Methodik 20.000 KI-Nutzende in 10 Ländern (darunter Deutschland), ergänzt um Microsoft-365-Nutzungsdaten

    Vorsicht Herstellerstudie; nur KI-Nutzende befragt, keine Aussage über die Gesamtbelegschaft

  56. VerbandKIVon uns eingeordnet
    GrafikBitkom: KI-Nutzung steigt von 20 auf 57 Prozent in zwei JahrenUnternehmen ab 20 Beschäftigten, die KI nutzen
    Bitkom: KI-Nutzung steigt von 20 auf 57 Prozent in zwei Jahren
    202420 %
    202536 %
    202657 %

    Quelle: Bitkom 2026

    Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI

    Bitkom · 14. September 2026

    57 Prozent der Unternehmen nutzen KI, nach 36 Prozent 2025 und 20 Prozent 2024. 59 Prozent der Nutzer schöpfen das Potenzial nach eigener Aussage gar nicht aus.

    Methodik 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, telefonisch, Juli bis August 2026

    Vorsicht Verband der Digitalwirtschaft mit Interesse an hoher Verbreitung

  57. BeratungKIVon uns eingeordnet

    AI at Work 2025: Momentum Builds, but Gaps Remain

    BCG · 26. Juni 2025

    Bei starker Unterstützung durch die Führung steigt der Anteil der Beschäftigten mit positiver Haltung zu generativer KI von 15 auf 55 Prozent. Wer mindestens fünf Stunden Training erhielt, nutzte KI deutlich häufiger.

    Methodik Methodik siehe Original

  58. WissenschaftKIVon uns eingeordnet

    The GenAI Divide: State of AI in Business 2025

    MIT NANDA · 2025

    Der Bericht sieht 95 Prozent der Organisationen ohne messbaren Ergebnisbeitrag. Extern beschaffte Lösungen erreichten etwa doppelt so oft den Regelbetrieb wie Eigenentwicklungen.

    Methodik über 300 öffentliche KI-Initiativen, 52 Interviews, 153 Befragte auf Konferenzen

    Vorsicht Vorläufig, nicht begutachtet; Herleitung der 95 Prozent im Bericht nicht nachvollziehbar

  59. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikDer Personalberatungsmarkt in Deutschland
    Der Personalberatungsmarkt in Deutschland
    Umsatz 2025rund 2,7 Mrd. €
    Personalberatungen1.975
    Beschäftigterund 14.225
    des Umsatzes mit Executive Search79 %

    Quelle: BDU 2026

    Vorsichtige Trendwende im Personalberatungsmarkt

    BDU · 17. April 2026

    Personalberatungen setzten 2025 rund 2,7 Milliarden Euro um, 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr; für 2026 erwartet die Branche 2,77 Milliarden. 79 Prozent des Umsatzes entfallen auf Executive Search.

    Methodik Methodik siehe Original

  60. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikWie lange Interim-Mandate geplant sind
    Wie lange Interim-Mandate geplant sind
    geplante Laufzeit im Schnitt10,3 Monate
    Median der geplanten Laufzeit9 Monate
    der Mandate auf höchstens sechs Monate angelegtrund 40,5 %

    Quelle: DDIM-Blitzumfrage August 2026

    DDIM-Blitzumfrage August 2026

    DDIM · 23. September 2026

    Der Tagessatz lag im Schnitt bei 1.320 Euro netto, die geplante Laufzeit bei 10,3 Monaten (Median neun). Rund 40,5 Prozent der Mandate waren auf höchstens sechs Monate angelegt.

    Methodik Umfrage unter DDIM-Mitgliedern, Ende August 2026

  61. BeratungDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikZeitarbeitsumsatz in Deutschland laut Lünendonk-Liste 2026Umsatz 2025
    Zeitarbeitsumsatz in Deutschland laut Lünendonk-Liste 2026
    Hays377 Mio. €
    Robert Half180 Mio. €

    Quelle: Lünendonk-Liste Zeitarbeit 2026

    Lünendonk-Liste 2026: Zeitarbeit

    Lünendonk · 12. Mai 2026

    Die Zeitarbeitsbranche verlor 2025 im Schnitt 7 Prozent Umsatz. Die 25 größten Anbieter erwarten für 2026 im Schnitt 6,3 Prozent Wachstum.

    Methodik Rangliste der Zeitarbeitsunternehmen nach Umsatz in Deutschland 2025

    Vorsicht Einzelne Umsätze sind Schätzungen von Lünendonk

  62. HerstellerRecruitingVon uns eingeordnet
    GrafikWo zwischen Klick und Einstellung Interessierte verloren gehen
    Wo zwischen Klick und Einstellung Interessierte verloren gehen
    der Jobsuchenden brachen mindestens eine Bewerbung ab44 %
    erhielten nach einer Bewerbung keine Rückmeldung54 %
    der Bewerbungen stuften Recruiter als qualifiziert ein40 %
    Verwaltungsaufwand pro Einstellung laut Recruitern12,5 Std.

    Quelle: Stepstone-Befragung, Sommer 2025

    Nur jede siebte Bewerbung führt zum Jobinterview

    Stepstone · 6. Oktober 2025

    44 Prozent der Jobsuchenden brachen in zwölf Monaten mindestens einen Bewerbungsprozess ab, 54 Prozent erhielten keine Rückmeldung. Recruiter stuften nur 40 Prozent der Bewerbungen als qualifiziert ein.

    Methodik Befragung von 4.023 Erwerbspersonen, Juni/Juli 2025

  63. BeratungRecruitingVon uns eingeordnet

    Deutschlands attraktivste Arbeitgeber 2025 (Student Survey)

    Universum · 2025

    „Respekt für die Mitarbeitenden“ (59 Prozent) und „Wohlbefinden der Mitarbeitenden“ (51 Prozent) lagen bei Studierenden als Arbeitgebereigenschaften vorn.

    Methodik 23.607 Studierende an 236 Hochschulen, 2025

  64. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet

    Personalberatungsbranche in Deutschland 2025

    BDU · 2025

    Retainer-Personalberatungen berechneten 2024 im Schnitt 27,5 Prozent des Zieleinkommens, nach 28 Prozent 2023.

    Methodik knapp 200 Personalberatungen, überwiegend Alleinauftrag und Retainer, Mai und Juni 2025

  65. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikWer ins Einzeloutplacement geht und was daraus wird
    Wer ins Einzeloutplacement geht und was daraus wird
    der Kandidaten zwischen 50 und 59 Jahrenrund 65 %
    durchschnittliches Jahreseinkommen112.000 €
    mit neuer Aufgabe innerhalb von zwölf Monaten93 %
    gingen in die Selbstständigkeit6 %

    Quelle: BDU-Studie Outplacementberatung (2024, Angaben der Beratungen)

    Outplacementberatung in Deutschland

    BDU · 22. Mai 2025

    Rund 60 Beratungen setzten 2024 98 Millionen Euro um und betreuten 11.000 Personen. Jeder zweite Auftrag war ein Projektoutplacement, 65 Prozent der Kandidaten waren 50 bis 59 Jahre alt.

    Methodik Verbandsstudie, Bezugsjahr 2024, veröffentlicht Mai 2025

    Vorsicht Vermittlungsquote beruht auf Angaben der Beratungen selbst

  66. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet

    AIMP-Marktstudie DACH 2024/25

    AIMP · 2025

    Der Kunden-Tagessatz lag 2024 bei 1.338 Euro inklusive Provider-Marge. 75 Prozent der Kunden waren mit dem Interim Manager zufrieden, 54 Prozent kamen über einen Provider.

    Methodik Jährliche Befragung von Interim Managern, Providern und Kunden; Daten 2024

  67. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikWarum Interim Manager geholt werdenDrei häufigste Einsatzanlässe, Befragung von 1.671 Interim Managern
    Warum Interim Manager geholt werden
    Change Management31,2 %
    Krisenmanagement13,8 %
    fehlende Führungskapazität13,5 %

    Quelle: DDIM Interim Management Report 2025

    Interim Management Report 2025

    DDIM · 2025

    31,2 Prozent nennen Change Management als Einsatzanlass, 13,8 Prozent Krisenmanagement. Rund 60 Prozent der Mandate werden direkt akquiriert, 63 Prozent dauern drei bis zwölf Monate.

    Methodik Befragung von 1.671 Interim Managern

  68. BeratungDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikBusiness Coaching in Zahlen
    Business Coaching in Zahlen
    Ø Stundensatz netto175,98 €
    Ø Dauer eines Coaching-Prozesses11,76 Std.
    pro Fall, vereinfacht gerechnetrund 2.070 €

    Quelle: RAUEN Coaching-Marktanalyse 2024

    RAUEN Coaching-Marktanalyse 2024

    RAUEN · 16. Mai 2024

    Eine Coaching-Stunde kostet im Schnitt 175,98 Euro netto, ein Prozess dauert im Mittel 11,76 Stunden, rund 2.070 Euro pro Fall. 53,90 Prozent der Coachings finden persönlich statt.

    Methodik Online-Befragung unter 1.100 Business Coaches, November 2023 bis März 2024

    Vorsicht Alle Werte aus Sicht der Coaches (Selbstauskunft)

  69. WissenschaftWeiterbildungVon uns eingeordnet
    GrafikFührung ist selten unter den Top-WeiterbildungsthemenAnteil der Unternehmen, die es unter ihren drei häufigsten Themen nennen
    Führung ist selten unter den Top-Weiterbildungsthemen
    Berufliches Fachwissen85,8 %
    IT-Anwenderkenntnisse41,9 %
    Führung und Change-Prozesse17,9 %

    Quelle: IW-Weiterbildungserhebung 2023

    IW-Weiterbildungserhebung 2023

    IW Köln · 2023

    Unternehmen investierten 2022 insgesamt 46,4 Milliarden Euro in Weiterbildung, davon 639 von 1.347 Euro pro Kopf indirekte Kosten. 93 Prozent boten Weiterbildung an.

    Methodik Methodik siehe Original; Kostenangaben beziehen sich auf 2022

  70. Amtliche StatistikWeiterbildungVon uns eingeordnet

    Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2022 (AES-Trendbericht)

    BMFTR · 2022

    48 Prozent der 18- bis 64-Jährigen nahmen 2022 an betrieblicher Weiterbildung teil.

    Methodik Adult Education Survey, Personen von 18 bis 64 Jahren, Bezugsjahr 2022

  71. VerbandDienstleistermarktVon uns eingeordnet
    GrafikWas ein Suchauftrag im Schnitt bedeutet
    Was ein Suchauftrag im Schnitt bedeutet
    angesprochene Personen pro Suchauftragrund 110
    durchschnittliche Dauer bis zur Besetzung12,2 Wochen

    Quelle: BDU-Studie 2022

    BDU-Studie Personalberatung 2022

    BDU · 2022

    Eine Besetzung über Personalberatung dauerte im Schnitt 12,2 Wochen, pro Suchauftrag wurden rund 110 Personen angesprochen.

    Methodik Methodik siehe Original

  72. BeratungRecruitingVon uns eingeordnet
    GrafikWie stark Bewertungsportale die Wahrnehmung prägen
    Wie stark Bewertungsportale die Wahrnehmung prägen
    der Jobsuchenden nutzten Arbeitgeberbewertungsportale73,6 %
    davon schauten auf den Gesamtscore86,9 %
    Score oder schlechter: Befragte verzichten auf die Bewerbung2,5

    Quelle: Trendence-Befragung 2021

    Mitarbeiterbewertungen als Prüfsiegel (Trendence-Studie)

    Trendence · 2021

    73,6 Prozent der Jobsuchenden nutzen Bewertungsportale. 54 Prozent bewerben sich bei Unstimmigkeiten zwischen Selbstdarstellung und Bewertungen nicht.

    Methodik Befragung von 1.647 Personen, 2021

  73. WissenschaftWeiterbildungVon uns eingeordnet
    GrafikFührungstrainings wirken auf allen vier Kirkpatrick-EbenenEffektstärke δ, 335 unabhängige Stichproben
    Führungstrainings wirken auf allen vier Kirkpatrick-Ebenen
    Reaktionen0,63
    Lernen0,73
    Verhaltenstransfer0,82
    Ergebnisse0,72

    Quelle: Lacerenza et al. 2017

    Leadership training design, delivery, and implementation: A meta-analysis

    Lacerenza et al. (Journal of Applied Psychology) · 2017

    Führungstrainings wirken auf allen vier Kirkpatrick-Ebenen, beim Transfer mit δ = .82. Wirksamer sind Programme mit Bedarfsanalyse, Feedback, Übung, verteilten Terminen und Präsenz.

    Methodik Meta-Analyse, 335 unabhängige Stichproben

  74. WissenschaftWeiterbildungVon uns eingeordnet
    GrafikWo Coaching laut Meta-Analyse am stärksten wirktEffektstärke δ je Ergebnisbereich
    Wo Coaching laut Meta-Analyse am stärksten wirkt
    Fähigkeiten0,28
    Organisationale Ergebnisse0,36
    Einstellungen0,51
    Individuelle Leistung1,24

    Quelle: Jones, Woods & Guillaume 2016

    The effectiveness of workplace coaching: A meta-analysis

    Jones, Woods & Guillaume (JOOP) · 2016

    Coaching im Arbeitskontext wirkt positiv: insgesamt δ = 0,36 auf organisationale Ergebnisse, 0,28 auf Fähigkeiten, 0,51 auf Einstellungen und 1,24 auf individuelle Leistungsergebnisse.

    Methodik Meta-Analyse zu Coaching am Arbeitsplatz

  75. September 2026
  76. Amtliche StatistikArbeitsmarktNeu erschienen

    Arbeitsmarkt im September 2026: Herbstbelebung beginnt ohne Schwung

    Bundesagentur für Arbeit · 30. September 2026

    Im September 2026 waren 2,994 Millionen Menschen arbeitslos, 40.000 mehr als ein Jahr zuvor. Saisonbereinigt stieg die Zahl um 12.000. Gemeldet waren 660.000 Arbeitsstellen.

    Methodik Monatsstatistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichtsmonat September 2026

  77. HerstellerRecruitingNeu erschienen

    Candidate Experience Studie 2026

    softgarden · 30. September 2026

    87,6 Prozent der Befragten lehnen nach einer Enttäuschung im Bewerbungsprozess eine Weiterempfehlung des Arbeitgebers ab, 84,9 Prozent würden sich dort nicht erneut bewerben.

    Methodik Quantitative Online-Befragung von 3.163 Personen (softgarden- und Trendence-Panel), 30.04. bis 01.06.2026

    Vorsicht Herstellerstudie, Online-Befragung, nicht repräsentativ

  78. WissenschaftArbeitsmarktNeu erschienen

    IAB-Prognose für 2026/2027: Erwerbstätigkeit schrumpft trotz besserer Konjunktur

    IAB · 24. September 2026

    Das IAB erwartet für 2026 trotz 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum 210.000 Erwerbstätige weniger, 2027 weitere 140.000. Die Arbeitslosigkeit steigt 2026 um 50.000.

    Methodik Methodik siehe Original

  79. HerstellerRecruitingNeu erschienen

    Berufseinstieg: Stellenangebot sinkt, Ausbildungssystem bietet einen Anker

    Indeed Hiring Lab · 23. September 2026

    Das Stellenangebot für Einstiegsjobs ist seit 2022 um mehr als zwei Drittel gesunken und lag im Juli 2026 46 Prozent unter 2019. Ausbildungsstellen lagen 50 Prozent über dem Niveau von 2019.

    Methodik Auswertung von Stellenanzeigen auf Indeed

    Vorsicht Herstellerdaten; bildet nur Anzeigen auf der eigenen Plattform ab

  80. WissenschaftArbeitsmarktNeu erschienen

    Rückgang der offenen Stellen im zweiten Quartal 2026 auf rund 1 Million

    IAB · 3. September 2026

    Im zweiten Quartal 2026 gab es rund 1 Million offene Stellen, rund 3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Auf 100 offene Stellen kamen bundesweit 291 Arbeitslose.

    Methodik IAB-Stellenerhebung, Antworten von 8.529 Arbeitgebern, zweites Quartal 2026

  81. WissenschaftRecruitingNeu erschienen

    IAB-Stellenerhebung 2/2026: Fast drei von vier Bewerbungen sind aus betrieblicher Sicht ungeeignet

    IAB · 3. September 2026

    Betriebe stuften rund 72 Prozent der Bewerbungen als ungeeignet ein. Die Zahl der Bewerbungen je Stelle stieg von 9 im Jahr 2022 auf 16 im Jahr 2025.

    Methodik IAB-Stellenerhebung, 8.529 Arbeitgeber im zweiten Quartal 2026; Auswertung 2022 bis 2025 ohne Ausbildungsstellen

  82. August 2026
  83. Amtliche StatistikVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Reallöhne im 2. Quartal 2026 um 1,5 % höher als im Vorjahresquartal

    Destatis · 27. August 2026

    Im 2. Quartal 2026 lagen die Nominallöhne 4,1 Prozent über dem Vorjahresquartal, die Verbraucherpreise 2,5 Prozent. Das unterste Fünftel der Vollzeitbeschäftigten legte um 6,7 Prozent zu, das oberste um 3,3 Prozent.

    Methodik Nominal- und Reallohnindex, Pressemitteilung Nr. 308

  84. WissenschaftVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Tariflöhne steigen 2026 nach den bislang vorliegenden Abschlüssen nominal um 3,1 Prozent

    WSI / Hans-Böckler-Stiftung · 25. August 2026

    Die Tariflöhne steigen 2026 nach bisherigen Abschlüssen nominal um 3,1 Prozent, real um 0,7 Prozent. Für mehr als 15 Millionen Beschäftigte sind Erhöhungen vereinbart.

    Methodik WSI-Tarifarchiv, Halbjahresbilanz erstes Halbjahr 2026

    Vorsicht Zwischenstand: weitere Abschlüsse 2026 (z. B. Metall, Handel) stehen aus

  85. Juli 2026
  86. WissenschaftNew WorkNeu erschienen

    WSI-Erwerbspersonenbefragung: Homeoffice: Wunsch und Wirklichkeit klaffen häufiger auseinander

    WSI der Hans-Böckler-Stiftung · 29. Juli 2026

    64,5 Prozent der abhängig Beschäftigten arbeiten ausschließlich oder zu mindestens neun Zehnteln im Betrieb. Wer homeofficefähige Aufgaben hat, wünscht sich gut die Hälfte der Zeit zu Hause, real ist es gut ein Drittel.

    Methodik WSI-Erwerbspersonenbefragung, Wellen November 2024 und 2025, zuletzt rund 6.200 Befragte

  87. Amtliche StatistikDiversity & EntgeltgleichheitNeu erschienen

    7 % aller Vollzeiterwerbstätigen arbeiteten 2025 mindestens 49 Stunden pro Woche

    Destatis · 23. Juli 2026

    30,3 Prozent der Führungspositionen waren 2025 mit Frauen besetzt, bei einem Frauenanteil an allen Erwerbstätigen von 47,1 Prozent. 1992 lag der Wert bei 25,8 Prozent.

    Methodik Mikrozensus und integrierte Arbeitskräfteerhebung 2025, Erstergebnisse

  88. VerbandGesundheitNeu erschienen

    Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken

    DAK-Gesundheit · 20. Juli 2026

    Der Krankenstand lag im ersten Halbjahr 2026 bei 5,3 Prozent. Fehltage wegen Atemwegserkrankungen sanken um 21 Prozent, wegen psychischer Erkrankungen stiegen sie um 9 Prozent.

    Methodik IGES-Auswertung der AU-Daten von rund 2,2 Mio. erwerbstätigen DAK-Versicherten, Januar bis Juni 2026

  89. Juni 2026
  90. HerstellerRecruitingNeu erschienen

    KI trifft Recruiting 2026

    softgarden · 30. Juni 2026

    73,5 Prozent der Bewerbenden sind (potenzielle) KI-Nutzer. Der Anteil, der KI für das Anschreiben einsetzt, hat sich seit Frühjahr 2023 mehr als verdreifacht und liegt bei 43,2 Prozent.

    Methodik Befragung von knapp 7.000 Bewerbenden; Methodik siehe Original

    Vorsicht Herstellerstudie, nicht repräsentativ

  91. BeratungDienstleistermarktNeu erschienen

    Nach Jahren der Krise: Zeitarbeitsbranche rechnet mit Rückkehr zum Wachstum

    Lünendonk · 24. Juni 2026

    Das Marktvolumen der Arbeitnehmerüberlassung sank 2025 auf 30,6 Mrd. Euro. 67 Prozent der befragten Personaldienstleister hatten rückläufige Umsätze, für 2026 erwarten sie im Schnitt 6,7 Prozent Wachstum.

    Methodik Lünendonk-Studie 2026 „Zeitarbeit in Deutschland“: Angaben von 85 Personaldienstleistern, ergänzt um Hintergrundgespräche

    Vorsicht Beratungsstudie auf Basis von Unternehmensangaben

  92. VerbandGesundheitNeu erschienen

    Mehr als die Hälfte der älteren Beschäftigten will vorzeitig in Rente

    DAK-Gesundheit · 22. Juni 2026

    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten ab 50 will vorzeitig in Rente, bei schlechter Gesundheit 60 Prozent. 40 Prozent wünschen sich mehr Wertschätzung für ihre Arbeitsleistung.

    Methodik IGES-Befragung von rund 7.000 Beschäftigten; AU-Daten von 2,4 Mio. DAK-versicherten Erwerbstätigen

  93. WissenschaftVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Neue Auswertung des WSI-Tarifarchivs: Nur 44 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft erhalten Urlaubsgeld – mit Tarifvertrag steigt der Anteil auf 73 Prozent

    WSI / Hans-Böckler-Stiftung · 16. Juni 2026

    44 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft erhalten Urlaubsgeld, mit Tarifvertrag 73 Prozent, ohne 35 Prozent. Männer bekommen es häufiger (49 Prozent) als Frauen (38 Prozent).

    Methodik Online-Befragung Lohnspiegel.de, 50.002 Beschäftigte, 1. Mai 2025 bis 31. Mai 2026

    Vorsicht Online-Befragung, nicht repräsentativ

  94. WissenschaftWeiterbildungNeu erschienen

    Bildung in Deutschland 2026

    Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (u. a. DIE) · 15. Juni 2026

    77 Prozent der non-formalen Weiterbildungsaktivitäten finden im betrieblichen Kontext statt. Zugleich unterstützten im ersten Halbjahr 2024 nur 44 Prozent der Betriebe Weiterbildung, 2019 waren es 55 Prozent.

    Methodik Methodik siehe Original

  95. WissenschaftKINeu erschienen

    Kaum Unternehmen verbieten KI-Einsatz

    ZEW Mannheim · 8. Juni 2026

    Knapp 60 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft stellen ihren Beschäftigten gezielt generative KI bereit, im Verarbeitenden Gewerbe 30 Prozent. Ein Verbot gibt es bei 4 beziehungsweise 8 Prozent.

    Methodik ZEW-Konjunkturumfrage Informationswirtschaft, rund 1.500 Unternehmen, März und April 2026

  96. Mai 2026
  97. Amtliche StatistikDiversity & EntgeltgleichheitNeu erschienen

    Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2025 im Schnitt 39,9 Wochenstunden

    Destatis · 27. Mai 2026

    Die Teilzeitquote abhängig Beschäftigter erreichte 2025 31,9 Prozent, bei Frauen 50,6 Prozent, bei Männern 14,3 Prozent. Von den Müttern arbeiteten 66,4 Prozent in Teilzeit, von den Vätern 8,6 Prozent.

    Methodik Mikrozensus 2025, Erstergebnisse; Eltern im Alter von 25 bis 49 Jahren

  98. VerbandFührungNeu erschienen

    „State of HR“ 2026: HR gewinnt strategisch an Bedeutung – kämpft aber weiter mit Umsetzung und Wirkung

    DGFP und Gallup · 12. Mai 2026

    75 Prozent der befragten HR-Fach- und Führungskräfte sind mit dem Performance Management ihres Unternehmens mehr oder weniger unzufrieden. 81 Prozent nutzen KI täglich oder mehrmals pro Woche.

    Methodik Online-Befragung von 312 HR-Fach- und Führungskräften aus dem DGFP-Netzwerk, 27.01. bis 25.02.2026

    Vorsicht Online-Befragung im Verbandsnetzwerk, nicht repräsentativ

  99. VerbandKINeu erschienen

    3 von 10 sagen: KI könnte meinen Chef ersetzen

    Bitkom · 11. Mai 2026

    29 Prozent der Erwerbstätigen halten ihre Vorgesetzten für durch KI ersetzbar, 23 Prozent ihre eigene Tätigkeit. 38 Prozent erhalten vom Arbeitgeber Zugriff auf KI-Anwendungen, 27 Prozent nutzen sie aktiv.

    Methodik Repräsentative Telefonbefragung durch Bitkom Research, 1.003 Personen ab 16 Jahren, darunter 550 Erwerbstätige, KW 8 bis 11 2026

  100. Amtliche StatistikKINeu erschienen

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026 (Kapitel C5: KI in der Erwerbstätigkeit)

    BIBB · 6. Mai 2026

    20,8 Prozent der Erwerbstätigen gaben an, bei der Arbeit KI-gestützte Technologien zu nutzen. Rund zwei Drittel der Nutzenden arbeiteten erstmals in den letzten zwei Jahren damit.

    Methodik BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024, 20.006 Erwerbstätige, CATI, Oktober 2023 bis April 2024

    Vorsicht Daten von 2023/24; andere Erhebungen mit weiterer KI-Definition (DiWaBe) messen deutlich höhere Werte

  101. WissenschaftKINeu erschienen

    Jeder vierte Betrieb in Deutschland nutzt generative KI

    IAB · 5. Mai 2026

    Rund ein Viertel der Betriebe setzte 2025 generative KI ein, 2023 waren es 5 Prozent. Weitere 9 Prozent planen den Einsatz. Weiterbildungen zum Umgang damit bot mehr als jeder vierte nutzende Betrieb an.

    Methodik IAB-Betriebspanel 2025, repräsentative Befragung von rund 15.000 Betrieben; IAB-Kurzbericht 8/2026

  102. April 2026
  103. Amtliche StatistikArbeitsmarktNeu erschienen

    Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro

    Destatis · 29. April 2026

    Eine Arbeitsstunde kostete Arbeitgeber 2025 im Schnitt 45,00 Euro, 3,6 Prozent mehr als 2024. Das sind rund 29 Prozent mehr als im EU-Durchschnitt von 34,90 Euro.

    Methodik Jahresschätzung auf Basis der Arbeitskostenerhebung 2024, Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungen

  104. WissenschaftKINeu erschienen

    Gender AI Gap: Betriebe müssen KI aktiv implementieren, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu realisieren

    IAB · 23. April 2026

    Männer nutzen KI um 16 Prozentpunkte häufiger als Frauen, nach Kontrolle weiterer Merkmale bleiben 8 Prozentpunkte. Vom Arbeitgeber angebotene Schulungen verkleinern die Lücke bei intensiver Nutzung deutlich.

    Methodik Auswertung des D21-Digital-Index (Juli 2024), 4.806 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren

  105. Amtliche StatistikNew WorkNeu erschienen

    Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice

    Statistisches Bundesamt (Destatis) · 22. April 2026

    25 Prozent der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 zumindest gelegentlich im Homeoffice (2023: 23 Prozent). 24 Prozent der Nutzenden arbeiteten ausschließlich zu Hause, in Großunternehmen lag die Quote bei 35 Prozent.

    Methodik Mikrozensus 2025 (Erstergebnisse); Homeoffice an mindestens einem Tag in den vier Wochen vor der Befragung

  106. WissenschaftWeiterbildungNeu erschienen

    Betriebliche Weiterbildung in Krisenzeiten: Die erhoffte Trendwende bleibt aus

    IAB · 15. April 2026

    45 Prozent der Betriebe förderten im ersten Halbjahr 2025 Weiterbildung, vor der Pandemie waren es 55 Prozent. 31 Prozent der Beschäftigten nahmen teil, 2019 waren es 36 Prozent.

    Methodik IAB-Betriebspanel, erstes Halbjahr 2025

  107. März 2026
  108. WissenschaftArbeitsmarktNeu erschienen

    KOFA Kompakt 3/2026: Jahresrückblick 2025: Schwacher Arbeitsmarkt – erste Impulse durch Sondervermögen?

    Institut der deutschen Wirtschaft (KOFA) · 25. März 2026

    2025 blieb jede dritte offene Stelle für qualifizierte Arbeitskräfte (33,3 Prozent) rechnerisch unbesetzt. Die Fachkräftelücke sank gegenüber 2024 um 24,1 Prozent.

    Methodik IW-Fachkräftedatenbank auf Basis von Sonderauswertungen der BA und der IAB-Stellenerhebung, Jahresdurchschnitt 2025

  109. WissenschaftNew WorkNeu erschienen

    Zurück ins Büro? Verbreitung, Hintergründe und Folgen von Return-to-Office-Initiativen (WSI Policy Brief Nr. 96)

    WSI der Hans-Böckler-Stiftung · 23. März 2026

    34 Prozent der Erwerbstätigen, die auch mobil arbeiten, wurden mit Vorgaben für mehr Präsenz konfrontiert, 21 Prozent in den zwölf Monaten vor der Befragung. Verlangt wurden meist drei Präsenztage pro Woche.

    Methodik WSI-Erwerbspersonenbefragung November/Dezember 2025, rund 2.600 Personen mit homeofficefähigem Job

  110. WissenschaftGesundheitNeu erschienen

    Fehlzeiten-Bilanz 2025: Leichter Rückgang der Krankheitstage, weiterhin hohe Ausfallzeiten wegen Langzeiterkrankungen

    WIdO (Wissenschaftliches Institut der AOK) · 16. März 2026

    AOK-Versicherte fehlten 2025 im Schnitt 23,3 Tage. Langzeitfälle über sechs Wochen machten 3,3 Prozent der Fälle, aber 40 Prozent der Fehltage aus. Ohne eAU-Effekt wären es laut Modell 20,8 Tage.

    Methodik AU-Daten von rund 14,9 Mio. AOK-versicherten Beschäftigten, Jahr 2025

  111. BeratungFührungNeu erschienen

    Gallup Engagement Index Deutschland 2025: Abwärtstrend gestoppt: emotionale Mitarbeiterbindung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

    Gallup · 12. März 2026

    10 Prozent der Beschäftigten sind emotional hoch gebunden (2024: 9 Prozent), 77 Prozent gering, 13 Prozent gar nicht. Gallup beziffert die Produktivitätseinbußen durch innere Kündigung auf 119,2 bis 142,3 Mrd. Euro.

    Methodik Telefonbefragung von 1.700 zufällig ausgewählten Beschäftigten ab 18 Jahren, 17.11. bis 20.12.2025

  112. WissenschaftDiversity & EntgeltgleichheitNeu erschienen

    KfW Research: Wieder mehr Frauen an der Spitze mittelständischer Unternehmen

    KfW Research · 8. März 2026

    Rund 621.000 der etwa 3,87 Millionen Mittelständler wurden 2025 von einer Frau geführt, 16 Prozent. 2024 lag der Anteil bei 14,3 Prozent, dem niedrigsten Wert seit 2003.

    Methodik Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels, repräsentative Befragung

  113. BeratungFührungNeu erschienen

    HR-Report 2026 / Leistung fördern, nicht nur fordern

    Hays AG · 3. März 2026

    44 Prozent sagen, ihr Unternehmen fordere Leistung systematisch ein, 38 Prozent messen sie regelmäßig, 28 Prozent fördern sie gezielt. 65 Prozent der Mitarbeitenden sehen Führungsfehler als Ursache sinkender Leistung.

    Methodik Befragung von 907 Führungskräften und Mitarbeitenden, mit dem Institut für Employability (IBE)

    Vorsicht Studie eines Personaldienstleisters; Erhebungszeitraum und Länder in der Mitteilung nicht genannt

  114. Februar 2026
  115. Amtliche StatistikVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Reallöhne im Jahr 2025 um 1,9 % gestiegen

    Destatis · 27. Februar 2026

    Die Nominallöhne stiegen 2025 um 4,2 Prozent, die Verbraucherpreise um 2,2 Prozent, die Reallöhne um 1,9 Prozent. Das Fünftel mit den geringsten Verdiensten hatte mit 6,0 Prozent das stärkste Plus.

    Methodik Nominal- und Reallohnindex, Pressemitteilung Nr. 068

  116. Amtliche StatistikDiversity & EntgeltgleichheitNeu erschienen

    Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %

    Destatis · 26. Februar 2026

    Frauen verdienten 2025 pro Stunde 16 Prozent weniger als Männer, bereinigt 6 Prozent. Der Gender Gap Arbeitsmarkt, der auch Arbeitszeit und Erwerbsbeteiligung einbezieht, lag unverändert bei 37 Prozent.

    Methodik Verdiensterhebung (Berichtsmonat April 2025) und Mikrozensus

  117. VerbandDienstleistermarktNeu erschienen

    DDIM Marktstudie 2026: Interim Management behauptet sich in anspruchsvollem Marktumfeld

    DDIM · 20. Februar 2026

    Die DDIM schätzt das Marktvolumen auf rund 2,7 Mrd. Euro. Die Auslastung soll von 79 Prozent (2025) auf 81 Prozent (2026) steigen, der durchschnittliche Tagessatz liegt bei 1.317 Euro.

    Methodik Befragung von über 800 DDIM-Mitgliedern und rund 30 Provider-Partnern

    Vorsicht Verband mit Eigeninteresse; Mitgliederbefragung, Werte teils Prognosen

  118. Januar 2026
  119. VerbandGesundheitNeu erschienen

    Leichter Rückgang beim Krankenstand - Erkältungen nehmen ab, psychische Diagnosen legen zu

    Techniker Krankenkasse · 27. Januar 2026

    TK-Versicherte waren 2025 im Schnitt 18,6 Tage krankgeschrieben. Erkältungsdiagnosen gingen zurück, psychische Diagnosen stiegen auf 3,81 Tage je Erwerbsperson.

    Methodik AU-Daten von rund 6,2 Mio. TK-versicherten Erwerbspersonen (Beschäftigte und ALG-I-Beziehende), Jahr 2025

  120. Amtliche StatistikVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro betraf bis zu 4,8 Millionen Jobs

    Destatis · 22. Januar 2026

    Bis zu 4,8 Millionen Jobs, rund 12 Prozent, lagen im April 2025 unter 13,90 Euro je Stunde. Im Gastgewerbe waren 47 Prozent der Jobs betroffen.

    Methodik Schätzung auf Basis der Verdiensterhebung April 2025, Pressemitteilung Nr. 025

    Vorsicht Obergrenze: Lohnentwicklung nach April 2025 nicht berücksichtigt

  121. HerstellerRecruitingNeu erschienen

    Jobsuche 2026: Mehrheit der Deutschen fühlt sich unvorbereitet - LinkedIn-Umfrage zeigt wachsende Unsicherheit und neue Chancen

    LinkedIn · 8. Januar 2026

    52 Prozent der Befragten finden die Jobsuche schwieriger als im Vorjahr, fast 80 Prozent fühlen sich darauf nicht ausreichend vorbereitet. 75 Prozent der Jobsuchenden setzen KI-Tools ein.

    Methodik Censuswide-Befragung von 2.002 Erwerbstätigen und aktiv Jobsuchenden (18-79 Jahre), 14. bis 28.11.2025

    Vorsicht Herstellerstudie (im Auftrag von LinkedIn)

  122. HerstellerVergütung & BenefitsNeu erschienen

    Stepstone veröffentlicht neuen Gehaltsreport 2026: Über 1,3 Millionen Daten zeigen, was Deutschland verdient

    Stepstone · 7. Januar 2026

    Das Bruttomediangehalt liegt bei 53.900 Euro, im Westen bei 56.250 Euro, im Osten ohne Berlin bei 48.750 Euro. Der unbereinigte Gender Pay Gap beträgt 9,7 Prozent.

    Methodik 1.326.157 Vergütungsdaten, Januar 2022 bis November 2025, nur Vollzeit, gewichtet

    Vorsicht Herstellerstudie auf Basis von Gehaltsangaben aus dem eigenen Portal

  123. WissenschaftDiversity & EntgeltgleichheitNeu erschienen

    KOFA-Studie 1/2026: Engpassanalyse – Frauen als Schlüssel zur Fachkräftesicherung

    Institut der deutschen Wirtschaft (KOFA) · 5. Januar 2026

    Knapp 42 Prozent der beschäftigten Frauen arbeiteten 2024 in Engpassberufen. Mindestens jede fünfte arbeitslose Frau sucht eine Stelle, für die sie formal überqualifiziert ist.

    Methodik IW-Fachkräftedatenbank auf Basis von Sonderauswertungen der BA, Daten bis Juni 2025

  124. BeratungRecruitingNeu erschienen

    Umzugsbereitschaft für den Job: Bayern am beliebtesten

    EY · 5. Januar 2026

    44 Prozent der Beschäftigten können sich einen beruflich motivierten Umzug vorstellen, so viele wie beim Höchststand 2023. Bei Berufseinsteigern sind es 62 Prozent, 11 Prozentpunkte weniger als 2023.

    Methodik Repräsentative Befragung von mehr als 1.555 Beschäftigten in Deutschland (EY-Jobstudie 2025)

    Vorsicht Beratungsstudie; Feldzeit auf der Quelle nicht angegeben

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