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KI-Kompetenz aufbauen: Art. 4 AI Act, Lernpfade, Nachweis

Von Max Braunleder · Aktualisiert am

Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689, Verordnung (EU) 2026/1744, Bundesnetzagentur

Seit dem 2. Februar 2025 gilt Art. 4 der europäischen KI-Verordnung (AI Act): Wer KI-Systeme anbietet oder einsetzt, muss sich um die KI-Kompetenz seiner Beschäftigten kümmern. Schon die Nutzung von Chatbots wie ChatGPT oder Copilot fällt darunter, das betrifft also fast jedes Unternehmen.

Der Bedarf ist sichtbar: Laut Bitkom schätzen 66 Prozent der Unternehmen die KI-Kompetenzen ihrer Beschäftigten als gering ein, nur 28 Prozent als hoch.

Hier steht, was nach der Änderung durch den Digital Omnibus rechtlich gilt. Und wie Sie Kompetenzaufbau so organisieren, dass er sich nachweisen lässt und im Arbeitsalltag ankommt. Die vollständige Rechtslage inklusive Hochrisiko-KI im Recruiting finden Sie im Beitrag zu den Pflichten aus dem AI Act für HR.

Was verlangt Art. 4 AI Act nach dem Digital Omnibus?

Art. 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen weiterhin zu Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihres Personals. Seit dem Digital Omnibus müssen sie aber kein bestimmtes Niveau mehr sicherstellen.

GrafikArt. 4 AI Act: was seit wann gilt
Art. 4 AI Act: was seit wann gilt
02.02.2025Art. 4 gilt: ausreichendes Maß an KI-Kompetenz sicherstellen
24.07.2026Digital Omnibus im Amtsblatt veröffentlicht
27.07.2026Neue Fassung in Kraft: Maßnahmen zur Förderung ergreifen
29.07.2026Bundesnetzagentur zentrale Marktüberwachungsbehörde (KI-MIG)

Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689, Verordnung (EU) 2026/1744, Bundesnetzagentur

In der ursprünglichen Fassung, gültig ab dem 2. Februar 2025, mussten Unternehmen nach besten Kräften sicherstellen, dass ihr Personal und andere Personen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten, über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen. Dabei sind Vorwissen, Ausbildung und der Einsatzkontext zu berücksichtigen.

Dann kam der Digital Omnibus. Die Verordnung (EU) 2026/1744 wurde am 24. Juli 2026 im Amtsblatt veröffentlicht und ist am 27. Juli 2026 in Kraft getreten. Art. 4 verlangt nun, dass Anbieter und Betreiber Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Ausdrücklich verlangt die Pflicht nicht, ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen zu garantieren. Kommission und Mitgliedstaaten sollen Unternehmen unterstützen und Praxisbeispiele veröffentlichen. Die deutsche Amtsfassung des neuen Wortlauts lag bei Redaktionsschluss nicht in prüfbarer Form vor, die Darstellung folgt der englischen Fassung und der Kommission.

PunktStand Oktober 2026
Wer ist verpflichtet?Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, also auch Unternehmen, die nur fremde Tools nutzen
Wer muss geschult werden?Eigenes Personal und andere Personen, die im Auftrag mit KI arbeiten, je nach Kontext auch Dienstleister
Welches Niveau?Kein vorgeschriebenes Niveau mehr, aber Maßnahmen passend zu Rolle, Vorwissen und Einsatz
Hochrisiko-KIPersonen mit menschlicher Aufsicht müssen weiterhin geschult und befähigt sein
NachweisKein Zertifikat nötig, interne Dokumentation genügt
AufsichtNationale Marktüberwachungsbehörden ab August 2026; in Deutschland die Bundesnetzagentur (KI-MIG, seit 29.07.2026)
SanktionenKein eigener Bußgeldtatbestand für Art. 4 im Katalog von Art. 99 AI Act und § 15 KI-MIG; die Behörde kann aber Maßnahmen verlangen

Zur Einordnung der Sanktionen: Der deutsche Bußgeldkatalog in § 15 KI-MIG nennt Art. 4 nicht, und Art. 99 AI Act führt ihn nach unserer Prüfung nicht unter den bußgeldbewehrten Pflichten auf. Das heißt nicht, dass Untätigkeit folgenlos bleibt. Die Bundesnetzagentur kann als Marktüberwachungsbehörde Nachweise anfordern, und fehlende Schulungen können bei Schäden durch fehlerhafte KI-Nutzung die Position des Unternehmens verschlechtern. Letzteres ist eine Einschätzung, Rechtsprechung dazu gibt es noch nicht.

Unsere Lesart: Für die Praxis ändert sich weniger, als die Schlagzeilen nahelegen. Wer bereits eine Basisschulung und rollenspezifische Angebote hat, erfüllt die neue Fassung. Wer bisher nichts getan hat, ist weiterhin in der Pflicht.

Was in ein Basismodul für alle gehört: sechs Inhalte

Ein Basismodul sollte die vier Punkte abdecken, die die EU-Kommission als Mindestüberlegungen nennt: ein allgemeines Verständnis von KI, die Rolle des Unternehmens (Anbieter oder Betreiber), die Risiken der konkret eingesetzten Systeme und eine Anpassung an Vorwissen und Einsatzkontext. Für die Inhalte heißt das:

  1. was KI und Sprachmodelle sind und warum sie plausibel klingende, falsche Antworten erzeugen können
  2. welche Tools im Unternehmen freigegeben sind und wofür
  3. welche Informationen in welches Tool dürfen, vor allem bei personenbezogenen und vertraulichen Daten
  4. welche Ergebnisse vor der Weitergabe kontrolliert werden müssen
  5. Grundzüge von AI Act und DSGVO, Kennzeichnung und Diskriminierungsrisiken
  6. an wen sich Beschäftigte bei Fragen oder Vorfällen wenden

Halten Sie das Modul kurz und konkret auf Ihr Unternehmen bezogen. Generische Inhalte von der Stange erfüllen den Punkt „Kontext“ nur teilweise.

Welche Rolle welche Kompetenzstufe braucht

Nicht alle brauchen dasselbe. Ordnen Sie Rollen nach Nutzungsintensität und Risiko des Einsatzes und definieren Sie je Gruppe ein Ziel. Die Einteilung unten ist ein Vorschlag der Redaktion. Gesetzlich vorgegeben ist sie nicht.

StufeZielgruppeLernzieleRichtwert Umfang
1. Basisalle Beschäftigten mit Zugang zu KI-ToolsWas ist KI, wie funktionieren Sprachmodelle, typische Fehler (erfundene Antworten, Verzerrungen), Datenschutz, eigene KI-Richtlinie1–3 Stunden
2. Anwendungregelmäßige Nutzer:innenGute Anweisungen formulieren, Ergebnisse prüfen, Einsatz in eigenen Aufgaben, Grenzen erkennen4–8 Stunden plus Praxis
3. FührungFührungskräfteUse Cases im Team erkennen, Arbeit neu verteilen, Risiken abwägen, Vorbild in der Nutzung4–8 Stunden
4. VertiefungKI-Champions, Power-UserAutomatisierung, Agenten, Bewertung neuer Tools, andere anleiten16+ Stunden, laufend
5. FachrollenHR, Recht, Datenschutz, IT, Einkauf, BetriebsratAI Act, DSGVO, Mitbestimmung, Anbieterbewertung, Sicherheitje nach Rolle
6. Aufsicht HochrisikoPersonen, die Hochrisiko-KI überwachen (z. B. im Recruiting)Funktionsweise und Grenzen des konkreten Systems, Eingriffsmöglichkeiten, Dokumentationsystembezogen

Für die Stundenangaben gibt es keinen Beleg, es sind Orientierungswerte. Belegt ist dagegen ein Zusammenhang aus der BCG-Studie AI at Work 2025: Wer mindestens fünf Stunden Training erhielt und Zugang zu Präsenzschulungen oder Coaching hatte, nutzte KI deutlich häufiger regelmäßig. Wo Hochrisiko-KI im Personalbereich eingesetzt wird, hilft der Ratgeber KI im Recruiting bei der Abgrenzung.

Welche Lernformate wirken: sechs Formate im Vergleich

Wir würden kurze Grundlagen mit begleitetem Üben an echten Aufgaben kombinieren. Die BCG-Zahl oben spricht dafür, denn regelmäßige Nutzung hing dort mit Präsenzangeboten oder Coaching zusammen. Ein reines E-Learning-Pflichtmodul erfüllt die Dokumentationspflicht. Am Arbeitsverhalten ändert es wenig.

FormatStärkeGrenzeGeeignet für
E-Learningskalierbar, gut dokumentierbarwenig Transfer in die PraxisStufe 1, Richtlinie
Präsenz- oder Live-Online-WorkshopFragen klären, gemeinsam übenTermin- und KostenaufwandStufen 2 und 3
Arbeiten an eigenen Use Casesdirekter Nutzen, hoher Transferbraucht BegleitungStufen 2 bis 4
Peer-Learning, Champions, Sprechstundenniedrige Hürde, laufendabhängig von engagierten Personenalle
Prompt- und Beispielbibliothekschnelle Hilfe im Alltagveraltet ohne PflegeStufe 2
Externe Vertiefung, ZertifikatskurseTiefe, Spezialwissenteuer, nicht gesetzlich nötigStufen 4 bis 6

Ein Anhaltspunkt für den Nachholbedarf: Laut Bitkom schulen 70 Prozent der Unternehmen ihre Beschäftigten inzwischen im Umgang mit KI, aber nur 11 Prozent alle Beschäftigten. 25 Prozent bieten keinerlei Schulungen an. In der BCG-Studie 2026 sagen nur 36 Prozent der Befragten, dass sie ausreichend weitergebildet wurden. Wenn Sie externe Anbieter einbinden wollen, finden Sie Orientierung im Bereich Weiterbildung.

GrafikDie meisten schulen zu KI, aber kaum jemand alle BeschäftigtenAnteil der Unternehmen
Die meisten schulen zu KI, aber kaum jemand alle Beschäftigten
schulen im Umgang mit KI70 %
schulen alle Beschäftigten11 %
bieten keine Schulungen an25 %

Quelle: Bitkom 2026

Lernpfad pro Rolle in sieben Schritten

Ein Lernpfad verbindet die Stufen zu einer Abfolge pro Rolle, mit festen Pflichtteilen und frei wählbaren Vertiefungen.

GrafikIn sieben Schritten zum Lernpfad
In sieben Schritten zum Lernpfad
1. BestandsaufnahmeSysteme, Nutzer, Daten
2. Rollen clusternnach Nutzung und Risiko
3. Pflichtteil festlegenBasismodul vor Tool-Freischaltung
4. Rollenmodule zuordnenAnwendung, Führung, Fachrollen, Aufsicht
5. Praxisphaseeigene Aufgabe mit KI bearbeiten
6. Auffrischungjährlich und bei neuen Tools
7. Onboarding anpassenBasismodul in den ersten Wochen
  1. Nehmen Sie auf, welche KI-Systeme im Einsatz sind, wer sie nutzt und mit welchen Daten.
  2. Bilden Sie Gruppen nach Nutzung und Risiko (siehe Tabelle oben).
  3. Legen Sie den Pflichtteil fest: das Basismodul für alle, mit Ihrer KI-Richtlinie, bevor Tools freigeschaltet werden.
  4. Ordnen Sie die Rollenmodule zu, also Anwendung, Führung, Fachrollen oder Aufsicht.
  5. Planen Sie eine Praxisphase. Jede Person bearbeitet eine eigene Aufgabe mit KI und bespricht das Ergebnis im Team.
  6. Frischen Sie jährlich auf, außerdem bei neuen Tools oder geänderten Richtlinien.
  7. Nehmen Sie das Basismodul ins Onboarding auf, für die ersten Wochen.

Führungskräfte zuerst zu schulen, hat einen messbaren Grund: Im Microsoft Work Trend Index 2026 steigt der berichtete KI-Nutzen um 17 Punkte, wenn Vorgesetzte KI selbst sichtbar nutzen. Wie Kompetenzaufbau in die Gesamtsteuerung passt, beschreibt der Leitfaden zur KI-Transformation im Unternehmen.

Was in die Dokumentation gehört

Dokumentieren Sie, welche Maßnahme Sie für welche Gruppe aus welchem Grund ergriffen haben. Die EU-Kommission nennt interne Aufzeichnungen über Schulungen und Leitfäden als ausreichend.

Für eine schlanke Dokumentation reichen fünf Teile:

TeilInhalt
KI-Inventareingesetzte Systeme, Zweck, Risikoeinstufung, verantwortliche Stelle
Rollen-Matrixwelche Gruppe welche Stufe braucht und warum
SchulungsnachweiseTeilnahme mit Datum, Inhalt und Version des Moduls, am besten aus dem Lernmanagementsystem
RichtlinieVersion der KI-Richtlinie und Kenntnisnahme der Beschäftigten
AktualisierungDatum der letzten Überprüfung des Konzepts

Bei der Auswertung von Teilnahmedaten und Lernständen ist der Betriebsrat zu beteiligen, wenn ein System Verhalten oder Leistung erfasst. Prüfen Sie außerdem, ob Testergebnisse personenbezogen gespeichert werden müssen oder anonymisiert ausreichen.

Woran Sie messen, ob der Kompetenzaufbau wirkt

Messen Sie mehr als Teilnahmequoten. Erst Nutzung und Qualität im Arbeitsalltag zeigen, ob Kompetenz entstanden ist.

EbeneKennzahlQuelle
ReichweiteAnteil der Zielgruppe mit abgeschlossenem PflichtmodulLernmanagementsystem
WissenErgebnis eines kurzen Wissenstests vor und nach dem ModulTest im Modul
AnwendungAnteil regelmäßiger Nutzer, Nutzung je Use CaseTool-Statistik, aggregiert
QualitätFehler oder Nacharbeit bei KI-gestützten Aufgaben, StichprobenFachbereich
Sicherheitgemeldete Vorfälle, Verstöße gegen die RichtlinieDatenschutz, IT
SelbsteinschätzungSicherheit im Umgang mit KI, Wunsch nach VertiefungPulsbefragung

Die Ebenen lehnen sich an das Kirkpatrick-Modell an. Wie Sie Transfer sauber messen, zeigt der Ratgeber Weiterbildungserfolg und Transfer messen.

Zum Merken

Dokumentieren Sie je Beschäftigtengruppe, welche KI-Schulung sie aus welchem Grund bekommt, und schulen Sie Führungskräfte zuerst.

Nächste Schritte

Wenn Sie noch keine Maßnahmen haben: Erstellen Sie zuerst ein KI-Inventar und ein Basismodul mit Ihrer KI-Richtlinie, und dokumentieren Sie die Teilnahme. Das deckt den Kern von Art. 4 ab. Wenn Basisschulungen laufen, liegt der nächste Schritt bei den Führungskräften und begleiteter Praxis an echten Aufgaben. Die Kommission sammelt in einem öffentlichen Verzeichnis über 40 Praxisbeispiele zur KI-Kompetenz; eine Übernahme begründet allerdings keine automatische Rechtskonformität.

Als Nächstes Alle Pflichten aus dem AI Act für HR, inklusive Hochrisiko-KI im Recruiting

Häufige Fragen

Gilt Art. 4 AI Act auch, wenn wir nur ChatGPT oder Copilot nutzen?

Ja. Die EU-Kommission stellt in ihren FAQ klar, dass auch die Nutzung generativer KI-Tools erfasst ist und Beschäftigte etwa über das Risiko erfundener Antworten informiert werden müssen.

Brauchen unsere Beschäftigten ein KI-Zertifikat?

Nein. Weder der AI Act noch die Kommission verlangen ein Zertifikat. Es genügt, intern zu dokumentieren, welche Maßnahmen Sie für welche Gruppen ergriffen haben.

Hat der Digital Omnibus die Schulungspflicht abgeschafft?

Nein. Er hat die Pflicht abgeschwächt: Statt ein ausreichendes Kompetenzniveau sicherzustellen, müssen Anbieter und Betreiber Maßnahmen zur Förderung ergreifen. Die Aufsicht durch nationale Behörden bleibt bestehen.

Wer überwacht die KI-Kompetenz in Deutschland?

Seit dem 29. Juli 2026 ist laut KI-Marktüberwachungsgesetz die Bundesnetzagentur zentrale Marktüberwachungsbehörde für die KI-Verordnung. Außerdem bietet sie einen KI-Service-Desk mit Informationen zum Kompetenzaufbau an.

Wie viele Stunden Schulung sind sinnvoll?

Gesetzlich ist keine Stundenzahl vorgegeben. BCG fand 2025, dass Beschäftigte mit mindestens fünf Stunden Training und Präsenzangeboten oder Coaching deutlich häufiger regelmäßig KI nutzen.

Quellen

  1. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), EUR-Lex
  2. Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus zur KI), EUR-Lex
  3. nicfab: Digital Omnibus on AI, Regulation (EU) 2026/1744 is published in the Official Journal
  4. Europäische Kommission: AI Literacy, Questions & Answers (Stand 27.07.2026)
  5. Europäische Kommission: Living repository to foster learning and exchange on AI literacy
  6. Bundesnetzagentur: Bundesnetzagentur übernimmt zentrale Rolle bei der Umsetzung der KI-Verordnung (29.07.2026)
  7. KI-MIG: Gesetz zur Marktüberwachung und Innovationsförderung von künstlicher Intelligenz (u. a. § 2, § 15)
  8. SKW Schwarz: AI literacy under Article 4 of the AI Act, a look at the new (old) questions
  9. Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI (14.09.2026)
  10. BCG: Companies Must Go Beyond AI Adoption to Realize Its Full Potential (26.06.2025)
  11. BCG: AI at Work 2026. Why Strategy Matters More Than Tools
  12. Microsoft: 2026 Work Trend Index
  13. OECD: Generative AI and the SME Workforce. New Survey Evidence (2025)
So zitieren Sie diesen Beitrag

Max Braunleder (2026): KI-Kompetenz aufbauen: Art. 4 AI Act, Lernpfade, Nachweis. peoplepleaser, Stand 22. Oktober 2026. https://peoplepleaser.io/ratgeber/ki-kompetenz-aufbauen/

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Max Braunleder

Herausgeber von peoplepleaser

Wirtschaftspsychologe und BDVT-zertifizierter Trainer. Arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von People, Führung und Wachstum.

Interessenkonflikt: Max Braunleder arbeitet für die TAM Akademie, einen Anbieter in der Kategorie Weiterbildung & Leadership. Die TAM Akademie wird auf peoplepleaser nicht bevorzugt.