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Was Studien zeigen
87 %der Beschäftigten halten sich für produktiv, aber nur 12 % der FührungMicrosoft 2022über 22.000Personen in 136 Stichproben zu psychologischer SicherheitFrazier et al. (Personnel Psychology) 2017242Führungskräfte in Deutschland befragt, kein GeschlechtsunterschiedRohrmann, Bechtoldt & Leonhardt (Frontiers in Psychology) 2016ρ = .46Zusammenhang autonomieförderlicher Führung mit WohlbefindenSlemp, Kern, Patrick & Ryan (Motivation and Emotion) 201870 %oft zitierte Scheiterquote von Change-Projekten, ohne valide EvidenzHughes (Journal of Change Management) 201133,5–61 %der Beschäftigten erleben destruktives Führungsverhalten (je nach Methode)Aasland, Skogstad, Notelaers, Nielsen & Einarsen (British Journal of Management) 2010
Begriffe, einfach erklärt
- 70-20-10-ModellDie Idee: Das meiste lernt man im Job selbst, einiges von Kolleginnen und Kollegen und nur einen kleinen Teil in Kursen und Seminaren.
- CoachingEin Coach stellt Fragen und hilft jemandem, für ein berufliches Problem selbst eine Lösung zu finden. Was zu tun ist, sagt er nicht. Er hilft beim Sortieren.
- Kirkpatrick-ModellEin Modell, mit dem man prüft, ob eine Schulung etwas gebracht hat: Hat sie gefallen? Wurde etwas gelernt? Wird es im Job angewendet? Hat es der Firma genützt?
- MentoringEine erfahrene Person aus der Firma begleitet eine jüngere über längere Zeit, gibt Tipps aus ihrem eigenen Berufsweg und stellt Kontakte her.
- Psychologische SicherheitWenn sich alle im Team trauen, Fragen zu stellen, Fehler zuzugeben oder zu widersprechen, ohne Angst vor Spott oder Ärger, herrscht psychologische Sicherheit.
- Transformationale FührungEine Führungskraft begeistert mit einem Ziel, ist Vorbild, regt zum Mitdenken an und fördert jeden Einzelnen, sodass die Leute mehr geben, als vereinbart ist.